18
Apr

Man möchte spucken …

5 Wochen ist es nun schon her, als in Japan das Meer bebte, was unter anderem eine Zerstörung der Reaktorblöcke des Kernkraftwerks Fukushima bewirkt hat. Welche radioaktiven Stoffe in was für Mengen frei gesetzt wurden, wird noch festzustellen sein. Doch ist nicht wirklich damit zu rechnen, hierüber jemals verlässliche Angaben zu erhalten; klagte doch der Chef der Betreiberfirma Tepco bereits einige Tage nach dem Supergau über Schwindelanfälle.… 

24
Mrz

Die Folgen des GAU in Japan:

"Shikata ga nai" - nichts zu machen ?

 

Doch, zum Beispiel selbst aus der Atomenergie aussteigen !

Seit nunmehr 13 Tagen blicken wir schockiert, beängstigt und gebannt auf das Unglücksgeschehen in Japan, gedenken der Opfer von Erdbeben und Tsunami und hoffen inständig, dass der atomare Super-GAU in Fukushima nicht nur den Japanern, sondern uns allen erspart bleibt.

Wir verfolgen… 

15
Mrz

Atomkraft nach Fukushima : Bleibt (k)ein Stein auf dem anderen ?

Diese Frage scheint sich zu stellen, seit am vergangenen Freitag das stärkste jemals in  Japan gemessene Erdbeben mit einer Stärke von 9,0 die Nordostküste des Landes erschütterte und ein gewaltiger Tsunami nicht nur Küste, Städte und Landstriche verwüstete, sondern zunächst auch das Kühlsystem eines der insgesamt 6 Reaktoren des 250 Kilometer nördlich von Tokio… 

19
Apr

Weltatomgipfel – die Schizophrenie der politischen Eliten

Die Welt soll sicherer werden - das ist ein hehres Ziel. Durch weniger Nuklearmaterial – das ist die etwas schizophrene Antwort von Präsident Obama und 48 weiteren Staatsoberhäuptern nach Ende des von Obama initiierten Nukleargipfels. Erst zwei Monate zuvor vermeldete der amerikanische Präsident den Wiedereinstieg der USA in die Atomkraft. Mit Bürgschaften soll nun der erste Neubau eines Kernkraftwerkes seit über 30 Jahren unterstützt…